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	<title>Webdesign &#187; Evoluting the Web</title>
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	<description>Das Webdesign-Blog des Unternehmens Long Run International Ltd.</description>
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		<title>IE8 wird CSS2.1-kompatibel</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[What's up in the Web?]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwickler des neuen Internet Explorers 8, der von der Funktionalit&#228;t und der Unterst&#252;tzung eingef&#252;hrter Standards vollst&#228;ndig zur Konkurrenz aufschlie&#223;en soll, hat nun offiziell CSS2.1 implementiert. Sollte dieser in n&#228;herer Zukunft mit Hilfe von Windows Update auf die Rechner der weltweiten Benutzer verteilt werden, ergeben sich f&#252;r Webdesigner ganz neue M&#246;glichkeiten. Es k&#246;nnte nun m&#246;glich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwickler des neuen Internet Explorers 8, der von der Funktionalit&#228;t und der Unterst&#252;tzung eingef&#252;hrter Standards vollst&#228;ndig zur Konkurrenz aufschlie&#223;en soll, hat nun offiziell CSS2.1 implementiert. Sollte dieser in n&#228;herer Zukunft mit Hilfe von Windows Update auf die Rechner der weltweiten Benutzer verteilt werden, ergeben sich f&#252;r Webdesigner ganz neue M&#246;glichkeiten. Es k&#246;nnte nun m&#246;glich sein, lediglich eine Referenzengine zur Entwicklung von Layouts zu nutzen. Eine Anpassung an unterschiedliche Browser, die nur noch Differenzen in der Unterst&#252;tzung von Sprachen, Erweiterungen und Geschwindigkeit aufweisen k&#246;nnten, wird nicht mehr n&#246;tig sein.</p>
<p>Momentan kommen also aus dem Hause Microsoft sowohl vom Windows 7- als auch dem Internet Explorer 8-Entwicklerteam durchaus positive Nachrichten. Da kann auch eine Ver&#246;ffentlichung des mittlerweile vielfach kritisierten Google Chrome-Browsers keine tr&#252;be Stimmung aufkommen lassen. Ich pers&#246;nlich sehe f&#252;r diesen momentan weder Bedarf noch Platz. Trotz eklatanter Sicherheits- und Datenschutzprobleme soll der Markanteil &#8211; insbesondere durch Abschl&#228;ge beim Internet Explorer und Mozilla Firefox &#8211; bei &#252;ber 1% auf dem nordamerikanischen Kontinent liegen. Das ist f&#252;r ein geringf&#252;gig beworbenes Produkt ein Erfolg. Gleichzeitig gibt es erste R&#252;ckschl&#228;ge, die von Seiten Googles mit einem ersten Update addressiert werden. Insbesondere ist zu beachten, dass das BSI ausdr&#252;cklich vor Google Chrome warnt.</p>
<p>Nachtrag: Google hat auf die Sicherheits- und Datenschutzbedenken reagiert. Brian Rakowski stellt dabei insbesondere die Vorteile von Open Source f&#252;r Security Audits in den Vordergrund. Den Auszug aus Google Blogoscoped habe ich als Quelle erg&#228;nzt.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] http://blogs.msdn.com/ie/archive/2008/09/08/internet-explorer-8-beta-2-platform-improvements.aspx</p>
<p>[2] http://www.bsi.bund.de/presse/kurzmeldung/090908chrome.htm</p>
<p>[3] http://blogoscoped.com/archive/2008-09-09-n68.html</p>
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		<title>Nicht kopierbare Rfid-Chips</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 18:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schl&#252;ssel der Zukunft scheint nun endlich eine solche zu haben. Verayo hat den ersten Rfid-Chip hergestellt, der mit Hilfe von PUF, physically unclonable function, einmalig ist. Es k&#246;nnen zwar weiterhin alle Daten ausgelesen werden, aber eine Identifikation mit Hilfe des Chips ist nicht mehr n&#246;tig. Praktisch kann man diesen als einmaligen Haus- oder Autoschl&#252;ssel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schl&#252;ssel der Zukunft scheint nun endlich eine solche zu haben. Verayo hat den ersten Rfid-Chip hergestellt, der mit Hilfe von PUF, physically unclonable function, einmalig ist. Es k&#246;nnen zwar weiterhin alle Daten ausgelesen werden, aber eine Identifikation mit Hilfe des Chips ist nicht mehr n&#246;tig. Praktisch kann man diesen als einmaligen Haus- oder Autoschl&#252;ssel verwenden.</p>
<p>Quelle: http://www.verayo.com/news.html#rfidlaunch</p>
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		<title>Google und Yahoo sehen Flash</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[What's up in the Web?]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Google heute in einem Eintrag in ihrem Weblog bekannt gibt, hat die Suchmaschine eine von Adobe zur Verf&#252;gung gestellte Technik zur Erkennung dynamischer Inhalte in Flash-Videos implementiert. Damit ist nun eines der Hauptargumente gegen die Verwendung von Flash scheinbar weggefallen: Die Ineffizienz in der Verwendung hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung ist gesunken. Quellen: (1) http://googleblog.blogspot.com/2008/06/google-learns-to-crawl-flash.html (2) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Google heute in einem Eintrag in ihrem Weblog bekannt gibt, hat die Suchmaschine eine von Adobe zur Verf&#252;gung gestellte Technik zur Erkennung dynamischer Inhalte in Flash-Videos implementiert. Damit ist nun eines der Hauptargumente gegen die Verwendung von Flash scheinbar weggefallen: Die Ineffizienz in der Verwendung hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung ist gesunken.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>(1) http://googleblog.blogspot.com/2008/06/google-learns-to-crawl-flash.html</p>
<p>(2) http://www.adobe.com/devnet/flashplayer/articles/swf_searchability.html?devcon=f1</p>
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		<title>Wie generiere ich einen WEP-Key?</title>
		<link>http://www.thelongrun.de/blog/evoluting-the-web/wie-generiere-ich-einen-wep-key/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 22:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[Key]]></category>
		<category><![CDATA[Passphrase]]></category>
		<category><![CDATA[Wep]]></category>
		<category><![CDATA[Wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommen &#246;fter einmal Situationen vor, in denen eine WLAN-Router- und -USB-Stick-Kombination auf Basis einer Passphrase (praktisch ein Merksatz) unter Angabe einer Verschl&#252;sselungsst&#228;rke einen Schl&#252;ssel f&#252;r ein WLAN generiert, aber diesen nicht anzeigt. Nun steht man anfangs sicherlich im Regen, wenn man g&#228;nzlich ohne weitere Software und nur mit dem gro&#223;artigen Windows Zero Configuration Tool [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommen &#246;fter einmal Situationen vor, in denen eine WLAN-Router- und -USB-Stick-Kombination auf Basis einer Passphrase (praktisch ein Merksatz) unter Angabe einer Verschl&#252;sselungsst&#228;rke einen Schl&#252;ssel f&#252;r ein WLAN generiert, aber diesen nicht anzeigt. Nun steht man anfangs sicherlich im Regen, wenn man g&#228;nzlich ohne weitere Software und nur mit dem gro&#223;artigen Windows Zero Configuration Tool in dieses Wlan m&#246;chte. Wie geht es nun weiter?</p>
<ol>
<li>Man braucht die verwendete Verschl&#252;sselungsst&#228;rke (&#252;blicherweise 64- oder 128-Bit).</li>
<li>und die verwendete Passphrase</li>
<li>sowie &#8211; bei versteckten SSID&#8217;s &#8211; den dazugeh&#246;rigen Channel und die SSID</li>
</ol>
<p>Mit Hilfe dieser Daten generiert man nun den Hexadezimal-Schl&#252;ssel. Besonders gelungen ist <a href="http://www.netpoint.com/wep.htm">diese Internetseite</a>, basierend auf Javascript.</p>
<p>Als Ergebnis bekommt man den 13- oder 26-stelligen Schl&#252;ssel geliefert. Diesen gibt man mit den anderen Daten in das Konfigurationsprogramm ein und &#8211; e voila &#8211; der Zugriff ist erfolgt.</p>
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		<title>Windows 2000 &#8211; Farbtiefe der Systemtray-Icons hochsetzen</title>
		<link>http://www.thelongrun.de/blog/evoluting-the-web/windows-2000-farbtiefe-der-systemtray-icons-hochsetzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 17:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[Farbtiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
		<category><![CDATA[Patch]]></category>
		<category><![CDATA[Systray]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 2000]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auch &#228;lteren Systemen einen optisch nicht ganz ergrauten Look, habe ich mich nach einer M&#246;glichkeit umgesehen, eine h&#246;here Farbtiefe f&#252;r Icons im Systemtray zu erzielen. Dabei bin ich auf einen inoffiziellen Patch gesto&#223;en, der zum gew&#252;nschten Ergebnis f&#252;hrt. Das Vorgehen ist dabei ganz einfach: Backup der explorer.exe anlegen. Diese wird vom Patch automatisch bearbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auch &#228;lteren Systemen einen optisch nicht ganz ergrauten Look, habe ich mich nach einer M&#246;glichkeit umgesehen, eine h&#246;here Farbtiefe f&#252;r Icons im Systemtray zu erzielen. Dabei bin ich auf einen <a href="http://www.r1ch.net/stuff/win2000traypatch/">inoffiziellen Patch</a> gesto&#223;en, der zum gew&#252;nschten Ergebnis f&#252;hrt.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p>Das Vorgehen ist dabei ganz einfach:</p>
<ol>
<li>Backup der explorer.exe anlegen. Diese wird vom Patch automatisch bearbeitet. Man findet die Datei im Windows-Verzeichnis.</li>
<li>Patch downloaden und Datei starten. Die Anwendung sucht nun nach den Speicherstellen in einer Online-Datenbank. Falls die zu bearbeitenden Stellen nicht gefunden werden, muss man auf &#8220;Scan&#8221; klicken. Sobald das Ergebnis erscheint, kann man den Patch anwenden.</li>
<li>Im Verzeichnis &#8220;dllcache&#8221; unter windows/system32 findet sich eine Kopie der explorer.exe. Nach einem Neustart w&#252;rde ein Windows-Dienst feststellen, dass die Datei bearbeitet wurde und sie direkt ersetzen. Man muss also die &#8220;explorer.exe&#8221; im dllcache-Verzeichnis umbenennen oder l&#246;schen.</li>
<li>Fertig. Alle Icons sollten nun in 32Bit angezeigt werden.</li>
</ol>
<p>Warum ist dies relevant?</p>
<p>Nun, wer auf einem Windows 2000 System Anwendungen benutzt, die z.B. f&#252;r Windows XP oder Vista entwickelt wurde, der hat vollkommen verst&#252;mmelte Icons im Systemtray. Dies h&#228;ngt damit zusammen, dass Windows 2000 nur Icons in 4 Bit Farbtiefe (16 Farben) darstellen kann, Windows XP und Vista jedoch in 16 bzw. 32 Bit. Das ist ziemlich &#228;rgerlich und kann schonmal zu Nachteilen hinsichtlich der Produktivit&#228;t f&#252;hren. Mit dem Patch kann man recht einfach Abhilfe schaffen.</p>
<p>Aber wer nutzt noch Windows 2000?</p>
<p>Ich nutze noch Windows 2000. Jede Software, die ich brauche (mit Ausnahme der aktuellsten Creative Suite und dem IE7), l&#228;uft weiterhin auf Windows 2000. Dieses Betriebssystem ist mit Sicherheit das stabilste, dass Microsoft herausgebracht hat. Getestet habe ich den Patch auf einem vollst&#228;ndig aktualisierten Windows 2000, deutsche Fassung. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>DNS-Probleme mit Windows und Firefox</title>
		<link>http://www.thelongrun.de/blog/evoluting-the-web/dns-probleme-mit-windows-und-firefox/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 13:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus bisher ungekl&#228;rten Gr&#252;nden hatte ich seit Gestern Schwierigkeiten mit der Namensaufl&#246;sung. Die lokal gespeicherte Entwickler-Fassung eines Internetauftritts war der Ansicht, mich immer wieder auf die Live-Seite umzuleiten. Folgende L&#246;sung habe ich gefunden: 1. Den Windows DNS-Cache leeren: Ein Aufruf von &#8220;ipconfig /flushdns&#8221; gen&#252;gt dabei schon. 2. Den Firefox DNS-Cache leeren: Durch die Eingabe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus bisher ungekl&#228;rten Gr&#252;nden hatte ich seit Gestern Schwierigkeiten mit der Namensaufl&#246;sung. Die lokal gespeicherte Entwickler-Fassung eines Internetauftritts war der Ansicht, mich immer wieder auf die Live-Seite umzuleiten. Folgende L&#246;sung habe ich gefunden:</p>
<p>1. Den Windows DNS-Cache leeren:</p>
<p>Ein Aufruf von &#8220;ipconfig /flushdns&#8221; gen&#252;gt dabei schon.</p>
<p>2. Den Firefox DNS-Cache leeren:</p>
<p>Durch die Eingabe von &#8220;about:config&#8221; in der Navigationsleiste kommt man in die Konfiguration von Firefox. &#220;ber rechte Maustaste -> New -> Integer l&#228;sst sich eine neue Variable hinzuf&#252;gen. In unserem Fall lautet diese &#8220;network.dnsCacheExpiration&#8221;. Der dazugeh&#246;rige Wert sollte 0 sein. Prinzipiell wird dadurch keine Namensaufl&#246;sung mehr zwischengespeichert und alle vorhandenen gel&#246;scht. Wenn das Problem damit behoben ist, kann man den Eintrag wieder l&#246;schen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Dateiablage im kleinen Stil</title>
		<link>http://www.thelongrun.de/blog/evoluting-the-web/online-dateiablage-im-kleinen-stil/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 12:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[DropBoks]]></category>
		<category><![CDATA[File-Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>
		<category><![CDATA[Upload]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer viel unterwegs ist und keine M&#246;glichkeit hat, einen mobilen Computer &#8211; sei es PDA oder Laptop &#8211; mit sich herumzutragen, aber trotzdem auf einen Internetzugang mit seinen Daten angewiesen ist, dem bieten sich mittlerweile viele verschiedene Dienste als Rettung an. Die meisten dieser File-Hoster bieten riesige Mengen Speicherplatz f&#252;r die eigenen Daten an, garantieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viel unterwegs ist und keine M&#246;glichkeit hat, einen mobilen Computer &#8211; sei es PDA oder Laptop &#8211; mit sich herumzutragen, aber trotzdem auf einen Internetzugang mit seinen Daten angewiesen ist, dem bieten sich mittlerweile viele verschiedene Dienste als Rettung an. Die meisten dieser File-Hoster bieten riesige Mengen Speicherplatz f&#252;r die eigenen Daten an, garantieren aber nicht f&#252;r deren Erhalt und eine  sichere Verwahrung. Eine Alternative zu diesen ist <a href="http://www.dropboks.com">DropBoks</a>.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Wichtige Unternehmensdaten, Listen mit Passw&#246;rtern oder Email-Verkehr geh&#246;ren &#8211; wenn sie denn online verf&#252;gbar sein sollen &#8211; nur auf gesicherte Seiten. Sie sollten nur &#252;ber gesch&#252;tzte Verbindungen abgerufen werden. Kaum ein Online-File-Hoster bietet einen Up- oder Download &#252;ber HTTPS an. Die meisten l&#246;schen ungenutzte Daten nach 30 Tagen, um ihre Kapazit&#228;ten nicht unn&#246;tig zu belasten.</p>
<p>DropBoks schafft vielen dieser Probleme Abhilfe: Durch eine puritanisch gestaltete Oberfl&#228;che im Windows-Stil erspart man sich eine tiefere Einarbeitung und kann direkt loslegen. Jegliche Daten&#252;bertragung findet &#252;ber eine gesicherte HTTPS-Verbindung statt. Der zur Verf&#252;gung stehende Speicherplatz bel&#228;uft sich momentan auf 1GB. Insgesamt findet man hier alles, um eine Dateiablage im kleinen Stil realisieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Gew&#252;nscht h&#228;tte ich mir hier sicherlich an der ein oder anderen Stelle mehr Funktionalit&#228;t:</p>
<ul>
<li>Email an DropBoks: Manchmal ist es sch&#246;n, wenn man die Anh&#228;nge einer Email direkt auf den Speicherplatz weiterleiten k&#246;nnte. So ist es immer erforderlich, einen lokalen Zwischenspeicher zu haben, der aber gerade in Internetcafes o.&#228;. nicht zur Verf&#252;gung steht. Dieses Feature w&#252;rde aufgrund des gr&#246;&#223;tenteils unverschl&#252;sselten Mail-Verkehrs auf Kosten der Sicherheit gehen &#8211; das m&#252;sste man dann in Kauf nehmen</li>
<li>Directory-Upload: Bisher ist es nur m&#246;glich, eine beliebig lange Liste an Dateien per Hand zusammenzustellen. Mit einem geeigneten Java-Applet w&#228;re es m&#246;glich, eine komplette Verzeichnisstruktur hochzuladen. Das erspart an vielen Stellen Arbeit. Ein gro&#223;er Nachteil w&#228;re hier, dass zus&#228;tzlich zum Browser Software erforderlich w&#228;re &#8211; n&#228;mlich die Java Runtime Enviroment.</li>
<li>Synchronisation / Client: Eine Software-Erweiterung, die direkt am Betriebssystem ansetzt, fehlt hier ebenfalls. So k&#246;nnte man Dateien direkt per Drag&#038;Drop hochladen oder Verzeichnis-Vergleiche zur Synchronisation durchf&#252;hren. Ein Nachteil w&#228;re wieder die Abh&#228;ngigkeit von der Software zur Nutzung dieses Features.</li>
<li>Der zweite Vorschlag, Directory-Upload, lie&#223;e sich auch &#252;ber eine sichere FTP-Verbindung bewerkstelligen. Zwar w&#228;re auf dem Betriebssystem eine Form von FTP-Client erforderlich, der wird aber bei nahezu allen Systemen seit Jahren mitgeliefert.</li>
</ul>
<p>Auf jeden Fall ist die Software sehr empfehlenswert. Da haben sich ein paar Jungs in Kalifornien doch Gedanken &#252;ber die Gestaltung eines einfachen Dienstes gemacht. Hoffentlich bleiben sie bei einer Weiterf&#252;hrung des kostenlosen Dienstes.</p>
<p>Stefan</p>
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		<item>
		<title>Interessanter Artikel zu Webdesign</title>
		<link>http://www.thelongrun.de/blog/world-wide-web-news/interessanter-artikel-zu-webdesign/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 12:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[What's up in the Web?]]></category>
		<category><![CDATA[A List Apart]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Zeldman]]></category>

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		<description><![CDATA[Im wohl wichtigsten Magazin f&#252;r Webdesign, A List Apart, ist vor einigen Tagen ein neuer Artikel von Jeffrey Zeldman erschienen. In diesem beschreibt er sehr treffend die Probleme des Webdesign und formuliert eine abgrenzende Definition unserer Arbeit: Web design is the creation of digital environments that facilitate and encourage human activity; reflect or adapt to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im wohl wichtigsten Magazin f&#252;r Webdesign, A List Apart, ist vor einigen Tagen ein neuer Artikel von Jeffrey Zeldman erschienen. In diesem beschreibt er sehr treffend die Probleme des Webdesign und formuliert eine abgrenzende Definition unserer Arbeit:</p>
<blockquote><p>Web design is the creation of digital environments that facilitate and encourage human activity; reflect or adapt to individual voices and content; and change gracefully over time while always retaining their identity.</p></blockquote>
<p>Der Inhalt des Artikels ist auch f&#252;r Personen, die nicht in das Webdesign-Gesch&#228;ft, aber in Design-Prozesse, eingebunden sind, interessant. </p>
<p>Den gesamten Artikel gibt es <a href="http://www.alistapart.com/articles/understandingwebdesign">online bei A List Apart</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#246;glichkeiten der Suchmaschinen-Pr&#252;fung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 15:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[What's up in the Web?]]></category>
		<category><![CDATA[Cleverstat]]></category>
		<category><![CDATA[PageRank]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gehalt einer Internetseite aus der Sicht der wichtigsten Suchmaschine &#8211; Google &#8211; l&#228;sst sich in zwei Teile aufspalten: Die Platzierung der Seite f&#252;r einzelne Stichworte einer Suchanfrage und der H&#246;he des so genannten PageRanks. Der Rang einer Webseite in den Suchmaschinen-Ergebnissen ist ihr Kapital. Nur wer f&#252;r die f&#252;r ihn wichtigen Keywords unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gehalt einer Internetseite aus der Sicht der wichtigsten Suchmaschine &#8211; <a href="http://www.google.de">Google</a> &#8211; l&#228;sst sich in zwei Teile aufspalten: Die Platzierung der Seite f&#252;r einzelne Stichworte einer Suchanfrage und der H&#246;he des so genannten PageRanks.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>Der Rang einer Webseite in den Suchmaschinen-Ergebnissen ist ihr Kapital. Nur wer f&#252;r die f&#252;r ihn wichtigen Keywords unter den ersten 8-10 Pl&#228;tzen landet, hat eine reale Chance auf eine Vielzahl an Besuchern.</p>
<p>Keywords sind also die Schl&#252;sselw&#246;rter &#8211; im wahrsten Sinne des Namens. Jedes Angebot hat seine eigenen Schl&#252;sselw&#246;rter. Der Benutzer gibt diese in die Suchmaschine ein, um Produkte, Angebote oder Informationen zu finden. Beispiele w&#228;ren z.B. die Schl&#252;sselw&#246;rter &#8220;Angelrute&#8221;, &#8220;K&#246;der&#8221;, &#8220;Aalglocke&#8221; und &#8220;Vorfach&#8221; f&#252;r einen Internetshop, der sich auf den Verkauf von Angler-Ausr&#252;stung spezialisiert hat. Der Besitzer wird also seine Inhalte so gestalten wollen, dass m&#246;glichst viele Personen, die in einer Suchmaschine diese Begriffe oder eine Kombination dieser mit weiteren Begriffen eingeben, auf seine Seite kommen. </p>
<p>Um nun zu &#252;berpr&#252;fen, ob die &#196;nderungen an seiner Seite und deren Inhalte sich auf die wichtige Platzierung in den Suchbegriffen auswirken, &#252;berlegt er sich m&#246;gliche Suchabfragen, die jemand eingeben w&#252;rde, um auf seine Seite zu kommen. Dies k&#246;nnen vielleicht einige Dutzend M&#246;glichkeiten sein, die einem recht z&#252;gig einfallen. Alle per Hand in eine Suchmaschine einzugeben, w&#228;re &#228;u&#223;erst m&#252;&#223;ig. Daf&#252;r gibt es jedoch einige einfach gestrikte, aber effektive Programme, die es einem erlauben, solche Abfragen automatisiert auszuf&#252;hren. Es ist nun umso einfacher, die Platzierungen zu &#252;berpr&#252;fen und die &#196;nderungen zu evaluieren. Eines dieser Programme ist <a href="http://www.cleverstat.com/google-monitor-query.htm">Free Monitor for Google von CleverStat</a>. Es erlaubt die Eingabe einer beliebigen Menge an Suchabfragen und verschiedener Internetseiten. Die &#196;nderung der Platzierung im Vergleich zur letzten Abfrage wird angezeigt. Selbstverst&#228;ndlich bieten kostenpflichtige Programme eine deutlich gr&#246;&#223;ere Funktionsvielfalt, Diagramme, Auswertungen und vieles mehr. F&#252;r den &#8220;Hausgebrauch&#8221; ist dieses jedoch schon ein guter Anfang.</p>
<p>Der PageRank ist ein Wert, der die Popularit&#228;t einer Internetseite wiedergibt. Er wird auf einer ordinalen Skala im Intervall 1 bis 10 gemessen. Berechnet wird er von den Google-Servern. Dabei wird die Link-Popularit&#228;t, d.h. die Verlinkung von dieser Seite weg und auf diese Seite sowie das Gewicht der verlinkenden Seiten einbezogen. Durch regelm&#228;&#223;ige &#196;nderungen an diesem Algorithmus  wird dieser immer weiter verfeinert. Noch vor einigen Jahren wurde er als glaubhaftes Instrument f&#252;r Suchmaschinenoptimierung verkauft. Die Nachteile liegen eindeutig in der M&#246;glichkeit, sich mit finanziellen Mitteln Links auf die eigene Seite zu kaufen, um so den PageRank zu steigern. Es handelt sich also um ein rein quantitatives und ein nicht-inhaltsbezogenes Instrument. Heutzutage ist die Bedeutung des PageRanks eine rein historische. Trotzdem gibt es noch viele Seiteninhaber, die eine Optimierung anhand diesem messen. F&#252;r jene gibt es ebenfalls Programme, die sich &#252;ber die Server der Google Toolbar Informationen &#252;ber den PageRank nachgefragter Seiten laden. Eines davon ist das <a href="http://www.cleverstat.com/page-rank-software.htm">PageRankMeter</a>. Hiermit lassen sich eine beliebige Anzahl Seiten verwalten und regelm&#228;&#223;ig auf die unregelm&#228;&#223;ig auftretenden PageRank-Updates &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich gibt es dutzende weitere Programme, die eine &#228;hnliche Funktionalit&#228;t aufweisen. Diese hier haben sich meiner Meinung nach jedoch durch ein hohes Ma&#223; an Stabilit&#228;t ausgezeichnet. Zwar fehlen viele interessante Optionen, doch ist es h&#228;ufig nicht notwendig, in eine kostenpflichtige Alternative zu investieren.</p>
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		<title>Web 2.0 &#8211; Und dann?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 11:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Klose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evoluting the Web]]></category>
		<category><![CDATA[Two fisted Competition]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn Morgen fr&#252;h um 10 ein Finanzinvestor nach dem anderen in Hysterie ger&#228;t und sein in jungen Internet-Startups investiertes Kapital abzieht? Das Internet w&#228;re nicht am Ende Und zwar aus dem Grund, dass das Internet eine Gesch&#228;ftsplattform ist, die auch unabh&#228;ngig von Social Networking und Collaborative Writing &#252;berleben kann. Mittlerweile sind gro&#223;e Teile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn Morgen fr&#252;h um 10 ein Finanzinvestor nach dem anderen in Hysterie ger&#228;t und sein in jungen Internet-Startups investiertes Kapital abzieht?</p>
<p><span id="more-15"></span><br />
<h1> Das Internet w&#228;re nicht am Ende</h1>
<p>Und zwar aus dem Grund, dass das Internet eine Gesch&#228;ftsplattform ist, die auch unabh&#228;ngig von Social Networking und Collaborative Writing &#252;berleben kann. Mittlerweile sind gro&#223;e Teile des Handels auf diesen elektronischen Weg umgestiegen und erzielen damit beeindruckende Gewinne. Sicherlich werden die Shops darunter leiden, dass Ihre Werbung nicht mehr zielgerichtet ankommt. Aber Ihre Zielgruppen werden nicht das Interesse am Internet verlieren, weil einzelne Unternehmen verschwinden (PlopP).</p>
<p>Ich denke, dass mit einem Ende der Verschwendungssucht wieder ruhigere Zeiten anbrechen, in denen eine deutlich professionellere Entwicklung des World Wide Web, insbesondere auch auf technischer Basis, wieder im Vordergrund stehen wird. Das elektronische Netz wird sich st&#228;rker an die Anforderungen, die Menschen an es stellen, anpassen. Es wird sich vereinheitlichen. </p>
<p>Im Vordergrund stehen dabei neue Technologien, auf die viele warten. Eine davon ist HTML 5, dass bisher einen &#228;u&#223;erst unausgereiften und nicht durchdachten Stand aufweist. Eine andere ist die Migration von Safari auf Windows, die Weiterentwicklung von Opera (Pro Acid2), die Verbesserung des IE 7 (CSS2-Unterst&#252;tzung) und &#8211; vor allem &#8211; die Einf&#252;hrung von Mozilla 2. Sicherlich wird auch die Rolle, die XML dabei spielt, um einiges wachsen. Vieles wird auf eine Interoperabilit&#228;t von Dokumenten und Daten ausgerichtet sein. Die Gestaltung des Internets wird dem des Print-Designs vermutlich n&#228;her r&#252;cken. </p>
<p>Vor allen Dingen wird aber die Geldverschwendung f&#252;r hoffnungslos aussichtslose Produkte (Web Applications) aufh&#246;ren. Entwickler werden auf den Boden der Realit&#228;t zur&#252;ckkehren und nicht jede Minute die Kasse klingeln h&#246;ren. Dies ist ein wichtiger Schritt, um das Internet weiterzuentwickeln. Von hier kann denn dann eine andere Einstellung weitergegeben werden. Jetzt sind es die Benutzer, die das Internet tragen und eine non-kommerzielle Welle erzeugen, die sich auf die Weitergabe von Wissen, Informationsfreiheit und Dokumentation st&#252;rzt. Diese muss aber zwangsweise von den Entwicklern (&#8220;Machern&#8221;) ausgehen, die schlie&#223;lich das Steuer in der Hand halten.</p>
<h1>Und ich?</h1>
<p>Auch nach der Web 2.0-Blase werden Webdesigner weiterhin gefragt sein. Vermutlich sogar mehr als vorher. Das Internet wird vielleicht jetzt allzu oft als Spielzeug denn als ernsthaftes kommerzielles Werkzeug gesehen. Die M&#246;glichkeiten nehmen mit der Zeit wie oben beschrieben immer weiter zu. Das Angebot der von uns lieferbaren Technologien, Gestaltungsformen und Optionen wird steigen und weiterhin &#252;berzeugen. Dies ist der Weg, um Produkte zu vermarkten und &#252;ber ein Unternehmen zu informieren.<br /></p>
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